Blanke Meier Evers berät die Brüning-Gruppe bei der Aufnahme von CIC und Pesca

19.03.2019

Die Brüning-Gruppe mit Sitz in Fischerhude bei Bremen ist mit rund 200 Mitarbeitern auf Handel mit energieliefernden Schüttgutrohstoffen (z.B. Pellets, Restholz und Ersatzbrennstoffe) spezialisiert. Die Brüning-Gruppe, die in den letzten Jahren stark gewachsen ist, ist deutscher Marktführer in diesem Handelssegment. Sie ist als Dienstleistungsunternehmen europaweit tätig und handelt mit holzigen Rohstoffen, die in der Energieerzeugung, im Garten- und Landschaftsbau sowie in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen. Bislang war Arnd Brüning alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer der Unternehmensgruppe.

CIC Capital, die internationale Direktbeteiligungsgesellschaft der französischen Crédit Mutuel Alliance Fédérale, und PESCA Equity Partners, ein Unternehmen für Minderheits- und Mehrheitsbeteiligungen an mittelständischen Unternehmen, haben nunmehr (vorbehaltlich der kartellamtlichen Freigabe) eine Minderheitsbeteiligung an der Brüning-Gruppe erworben. Der Gründer und Geschäftsführer Arnd Brüning wird auch weiterhin Mehrheitsgesellschafter und Geschäftsführer der Brüning-Gruppe sein und die Geschäfte führen.

Die Brüning-Gruppe wurde bei der Transaktion von Blanke Meier Evers Rechtsanwälte in Partnerschaft mbB beraten. Damit haben die Brüning-Gruppe und Blanke Meier Evers die seit Jahren bestehende enge Zusammenarbeit erfolgreich fortgesetzt. Das BME-Team bildeten Dr. Thomas Heineke (Partner, Projektrechte- und Verträge, M&A), Dr. Jochen Rotstegge (Partner, Gesellschaftsrecht, M&A) sowie Dr. Sebastian Müller (Associate, Gesellschaftsrecht, M&A). 

zurück

Weitere Nachrichten

Naturschutzbund unterliegt bei Offshore-Windpark

Schon seit Jahren versucht der Naturschutzbund Deutschland e.V. die Errichtung oder später den Betrieb des Offshore-Windparks Butendiek zu beeinträchtigen. Die Klage gegen die Genehmigung aus 2002 scheiterte schon vor Jahren. Nach Beginn der Umsetzung des Vorhabens 2014 wollte der Verband zunächst den Bau und dann den weiteren Betrieb des Windparks im Meeresschutzgebiet „Östliche Deutsche Bucht“ verhindern; letztlich ging es um den Schutz der Seetaucher im Vorhabengebiet...

mehr

Windkraftmoratorium in Brandenburg beschlossen

Am 1. Mai 2019 ist das sogenannte „Windkraftmoratorium“ in Kraft getreten. Die neue Bestimmung sieht eine Art raumordnerischer Veränderungssperre für Windenergieanlagen vor, unter besonderen Voraussetzungen können diese in einzelnen Planungsregionen „vorläufig unzulässig“ sein. Etwas Vergleichbares ist seit 2015 aus Schleswig-Holstein bekannt und hat dort zu Verzögerungen im Windkraftausbau geführt...

mehr

Windkraftplaner gegen Sicherstellungsverordnungen für Landschaftsschutzgebiete Hohe Geest und Rüsdorfer Moor endgültig erfolgreich

Wie schon mitgeteilt, hatte das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht bereits Ende Oktober diesen Jahres die Sicherstellungsverordnungen für das geplante Landschaftsschutzgebiet Hohe ...

mehr

Alle Nachrichten

Den Internetauftritt der EVERS Rechtsanwälte für Vertriebsrecht, Schwachhauser Heerstraße 25, 28211 Bremen [Tel. +49 421 / 69677-0, Fax +49 421 / 69677-166] finden Sie hier.