Im Interview: Jürgen Evers über Zusatzverdienste durch Servicekonzepte für Makler

14.02.2014

Steigende Kosten für Administration und Kundenbetreuung belasten zunehmend die Ertragssituation von Maklern. Sie stehen vor der Herausforderung, ihren Kunden flächendeckend einen Service zu bieten, der durch Provisionen und Courtagen kaum noch finanziert werden kann. Einen Lösungsansatz bietet das Servicegebührenmodell, das unlängst Verbreitung im Markt gefunden hat. Kerngedanke des Servicegebührenkonzepts ist es, Dienstleistungen, die bisher unentgeltlich erbracht worden sind, nach dem Umfang der Dienstleistung zu segmentieren und umfangreichere Leistungen nur noch gegen gesondertes Entgelt anzubieten. Im Interview mit AssCompact TV erläutert Jürgen Evers Details zu dem Modell.

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